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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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wo sich die Pflanzen befinden, die Wärme nicht zugering ist. In der That, wenn Pflanzen in einerTemperatur gehalten werden, die ihrer Natur ange-messen ist, so laßt sich vernünftiger Weise auch an-nehmen, daß sie Eigenschaften besitzen, durch welchesie fähig werden dieses durch Zufall oder auf an-dere Art auf sie gefallene Wasser zu verbrauchen."

Keine vegetabilische Substanz die ich kenne,giebt eine so lang anhaltende und weniger hef-tige Wärme als Eichenrinde, nachdem sie von denGarbcrn gebraucht worden; und da die aus dersel-ben aufsteigenden Dünste den Pflanzen zuträglichsind, so ist sie sehr dazu geeignet, die Ananaspflan-zen kräftig wachsen zu machen. An Orten wo manAnanas zu ziehen wünscht, Gärberlohe aber nichtzu haben ist, kann durch Schütteln und Zerkleinerngut bereiteter Pferdedünger die Stelle vertreten.Wenn man genug dürres Laub haben kann, ist die-ses vorzuziehen. Ist aber von diesem nicht genugzu bekommen, so kann man Laub und Dünger un-ter einander mischen und mit Nutzen anwenden; über-zeugt man sich, daß eine gute lebhafte Wärme, we-gen Mangel an guten Materialien, im Beete nichtlänger unterhalten werden kann, so heize man dieWärmekanäle durch Feuer, oder durch mehr oderweniger dichte Umsätze von Dünger, wodurch einelebhaftere und länger dauernde Wärme im Beeteerregt wird."

Ist man Willens das Beet von Blättern an-zulegen, so müssen sie gesammelt werden, sobald siealle von den Bäumen gefallen sind, und zwar imfeuchten Zustande; sie werden dann auf einen gro-ßen Haufen gebracht, und wenn sie hier nach eini-gen Wochen in Gährung übergegangen sind undsich erwärmt haben, können sie in die für Ananas