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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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man erst bei Seite legt im die Wunde abtrocknenund heilen zu lassen, wenn nur die Mutterpflanze inden letzten zehn Tagen kein Wasser bekommen hat.Wenn Sprößlinge oder Stecklinge zu einer solchenGröße gelangt sind, daß sie leicht von der Mutter-pflanze abgenommen werden können, so können sieauch sogleich eingepflanzt werden; denn, in diesemFalle, ist zu bemerken, daß sie schon angefangen hat-ten, Wurzel zu treiben, und daher abgenommen undgepflanzt zu werden bedurften; aber der Mutterpflanzedas Wasser auf zehn, oder gar auf zwanzig Tage zuentziehen, wird ihren Schößling gewiß nicht zu ei-nem solchen Grade der Reife bringen, der ihn ge-schickt machte, an demselben Tage, wo man ihn ab-nimmt, auch gepflanzt zu werden. Es ist daher ambesten die noch unreifen jungen Kronen und Schöß-linge so lange ungepflanzt liegen zu lassen, bis ihreSäfte so weit verdunstet sind, daß, wenn dieselbengepflanzt werden, sie der Gefahr des Verfaulensnicht mehr unterliegen."

Die gemauerten Treibebeete von meiner Er-findung, in welchen ich viele Jahre lang Schul -und Folgepflanzen zog, waren dicht verschlossen undwarm, da die Ritzen zwischen den Glasscheiben mitGlaserkitt verstrichen waren; ganz natürlich bleibtin diesen dicht verschlossenen Beeten, besonders imWinter bei den kurzen Tagen und langen Nachten,wenn die Sonne nur wenig wirken kann, der ausder Lohe aufsteigende feuchte Dunst am Glase han-gen, verdichtet sich hier, und fallt in Tropfen herabauf die Pflanzen; aber, der Meinung einiger Schrift-steller zuwider, welche gerathen haben das Wasseraus dem Herzen der Pflanzen zu ziehen wenn esim Winter hinein fallt, finde ich aus Erfahrung,daß es ihnen keinen Schaden thut, wenn nur da,