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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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leeren Zwischenraum wäre. Die Umsätze von Dün-ger dürfen nicht tiefer reichen als die Oberfläche derLohe in den Gruben, worin die Pflanzen stehen(denn nicht die Lohe bedarf des Erwärmens son-dern die Luft, welche die Pflanzen umgicbt); undda im Winter die Wärme der Lust in diesen Bee-ten, die Sonnenwärme ausgenommen, nicht höherzu seyn braucht als 66 bis 65° (12^- bis 14^-Grad nach Reaumur) so sind starke Umsätze nichtnöthig: einer auf der Nordseite, den man bei kal-tem Wetter ziemlich so hoch als die Mauer erhält,wird hinreichend seyn, es müßte denn sehr strengeKälte eintreten, in welchem Falle man auch aufder Mittagsseite einen Mantel von Dünger macht.Bei kaltem frostigen Wetter kann des Nachts nocheine Decke von Heu, Stroh oder Farrenkraut aufdie Fenster gelegt werden.

Das von mir erfundene aus Backsteinen ge-mauerte Trcibebeet zu frühen Gurken, ist recht brauch-bar, um kleine Folgepflanzcn darin zu ziehen. Eineeben so eingerichtete aber nach einem größcrn Maaß-stabe angelegte Grube, ohne querlaufende Hcizkanäle,ist sehr passend, Ananaspflanzen von jeder Größedarin zu ziehen; denn durch Umsätze von Düngerläßt sich darf die Lust bei einem Grad der Wär-me erhalten, der im Sommer hinlänglich ist, umdie Ananas zu treiben und zu reifen, so gut alsdies mit Feucrwärme geschehen kann; es erfordertnur etwas mehr Arbeit und vielen Dünger."

Erde.Die Ananaspflanze wächst sehr gutin jeder Art von fruchtbarem Erdreich, das man voneinem Quartiere des Küchengartens genommen hat, oderin frischem sandigen Lehmboden, von einer lange mitSchafen w. betriebenen Gemeinde-Trift. Wenn die Erdenicht fruchtbar, sandig und dunkel von Farbe ist,

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