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oder für den Fußweg 'an der Rückseite, zwei undein halber Fuß, wird noch besser seyn. Die Wein-reben werden unter der Schwelle der Vorderfensterherein und an den Fensterbalkcn in die Höhe gezo^gen, wobei M'Phail die Reben den Winter übernicht wieder zurück zu ziehn pflegt, wie andere Gärt-ner thun. Die Oberfläche des Lohbeets soll demGlase nicht näher seyn als fünf oder sechs Fuß.Zwei mit einander verbundene Häuser, jedes vier-zig Fuß lang, können mit zwei Feuern besser ge-heizt werden als eines von vierzig Fuß Länge;aber in kalten, den Winden ausgesetzten Lagen, möch-te er doch eine geringere Länge des Hauses em-pfehlen.
In Betreff der Gruben bemerkt M'Phail,„Ananas-Folgepflanzen wachsen ausnehmend gut inmit Glasfcnstcrn bedeckten Gruben, die man bei kal-tem frostigem Wetter mit Mänteln von warmemDünger umgicbt. Die nördliche Mauer einer hier-zu bestimmten Grube erhebt sich am besten nur vierFuß über die Oberflache des Bodens; und wenndiese Mauer, ihrer ganzen Länge nach, gerade vonder Oberfläche des Bodens an ungefähr zwei Fußhoch, eben so gebaut wird wie die Außenwändemeines Gurkenbeetes (6Z' 7.), *) so wird der Man-tel oder Umsatz von Dünger die Luft in der Grubeleichter erwärmen, als wenn sie dicht und ohne einen
») EZ bestehet dasselbe aus zwei Theilen, der Einfassung (->)mit den Fenstern (l>) und aus der Unterlage (ccl), worauf dieEinfassung oder der Rahmen ruhet; diese bestehet aus Wärme-kanälen, die von Backsteinen aufgebauet und eben fo wie dieäußere Mauer durchlöchert sind. Diese durchbrochenen Wärme-kanäle werden von Aussen mit Dünger belegt, dessen heißerDampf durch die Löcher in die Kanäle zieht und die unter je-dem Fenster befindliche Erde (cee) erwärmt.
Der Uebersetzer.