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holen. Einfache Mittel sind immer die wirksam-sten, und nichts kann einfacher seyn als M'Phail'sVerfahren, den Wasscrdampf anzuwenden; oder Bald-win's Anwendung des Pferdedüngers.
Frucht. Speechly scheint bei Erzeugung derFrucht kein bestimmtes Ziel gehabt zu haben, wennes nicht ihre Güte war. Einige Gärtner, wie Jü-stice, trachten dahin, alle Früchte zu der Jahreszeitreif zu haben, wo sie die höchste Größe und denbesten Geschmack erlangen, nämlich im August undSeptember; anderer Bestreben geht dahin, das ganzeJahr hindurch wöchentlich einige reife Früchte zuhaben. Dem Anschein nach war das erste Speech-ly's Ziel, und achtete er das andere nicht, wasjetzt gewöhnlich ist. „Große Fruchtpflanzen," sagter, „zeigen zuweilen ihre Frucht in den MonatenAugust und September, diese werden aber gemeinig-lich von keinem Werth gehalten und folglich weg-geworfen. Dem zuvor zu kommen, nehme ich oftsolche Pflanzen aus dem Treibhause, sobald ihreFrucht sich zu zeigen anfängt. Ich setze sie dannfünf bis sechs Wochen lang in einen Schuppen oderein Vorhaus; nach Verlauf dieser Zeit versetze ichsie wie im Monat März, nachdem ich ihre Erd-ballen abgeschüttelt habe. Hierauf senke ich sie wie-der in die Lohe."
Von dem gewöhnlichen Gewicht der zu Wel-beck gezogenen Königin-Ananas, giebt er uns keineNachricht; aber eine, in den Gärten zu Wclbeck imJahre 1794 gezogene Frucht der New Providence-Ananas, wog Pfd. Von der Königin-Ananaserhielt er gewöhnlich im dritten Jahre reife Früchte;und von der Providence und Antigua, im viertenJahre.