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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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ser, als bci der besondern Behandlung der Ananas-pflanzen in Anwendung kommen, so halten wirnicht für räthlich, dem Leser damit beschwerlich zufallen.

Jnsecten. Diejenigen, welche vor andern dieAnanaspflanzen befallen, wurden in Specchly's Bu-che zuerst beschrieben. Sie gehören sämmtlich indie Linnöische Ordnung IlerOipiers, und zur Gat-tung Eocena«. Das erste ist die braune Schild-laus, Loccus lissperickum. Das Weibchen hatanfangs das Aussehen einer länglichrunden flachenSchuppe, nachher aber, wenn seine Eier zum Legenreif werden, schwillt eS an, wird dicker und erha-bener. Diese Eier werden unter der Mutter aus-gebrütet, welche bald nachher stirbt; die jungen Jn-secten erscheinen unter dem Vergrößerungsglase wiekleine Schildkröten. Nur die Mannchen, deren esim Verhältniß zu den Weibchen wenige giebt, ha-ben Flügel. Sie fressen nicht, und sterben baldnach der Begattung.

Die weiße Schildlaus (Eocc. Iiesp. var.I..) ist der vorigen sehr ähnlich; das Schild istjedoch etwas schmäler; die Farbe ist weiß, und diegeflügelten Männchen nicht so groß als bei denbraunen.

Die weißmehlige hochrothe Schildlaus(Loco. laeLp. var. I..) unterscheidet sich von dervorigen durch ihre beträchtlichere Größe und hoch-rothe Farbe. Speechly hält sie für lebendig ge-bührend. Diese und die vorige Art sind die ammeisten schädlichen.

Da Speechly'S Verfahren zur Vertilgung die-ser und anderer Jnsecten viel zu mühsam ist fürdie neuere Gärtnerei, so würde es nur Zeitverlustseyn, die von ihm angewendeten Mittel zu wieder-