ser, als bci der besondern Behandlung der Ananas-pflanzen in Anwendung kommen, so halten wir eönicht für räthlich, dem Leser damit beschwerlich zufallen.
Jnsecten. Diejenigen, welche vor andern dieAnanaspflanzen befallen, wurden in Specchly's Bu-che zuerst beschrieben. Sie gehören sämmtlich indie Linnöische Ordnung IlerOipiers, und zur Gat-tung Eocena«. Das erste ist die braune Schild-laus, Loccus lissperickum. Das Weibchen hatanfangs das Aussehen einer länglichrunden flachenSchuppe, nachher aber, wenn seine Eier zum Legenreif werden, schwillt eS an, wird dicker und erha-bener. Diese Eier werden unter der Mutter aus-gebrütet, welche bald nachher stirbt; die jungen Jn-secten erscheinen unter dem Vergrößerungsglase wiekleine Schildkröten. Nur die Mannchen, deren esim Verhältniß zu den Weibchen wenige giebt, ha-ben Flügel. Sie fressen nicht, und sterben baldnach der Begattung.
Die weiße Schildlaus (Eocc. Iiesp. var.I..) ist der vorigen sehr ähnlich; das Schild istjedoch etwas schmäler; die Farbe ist weiß, und diegeflügelten Männchen nicht so groß als bei denbraunen.
Die weißmehlige hochrothe Schildlaus(Loco. laeLp. var. I..) unterscheidet sich von dervorigen durch ihre beträchtlichere Größe und hoch-rothe Farbe. Speechly hält sie für lebendig ge-bührend. Diese und die vorige Art sind die ammeisten schädlichen.
Da Speechly'S Verfahren zur Vertilgung die-ser und anderer Jnsecten viel zu mühsam ist fürdie neuere Gärtnerei, so würde es nur Zeitverlustseyn, die von ihm angewendeten Mittel zu wieder-