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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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dert wird. DieS muß mit allen Schößlingen ge-schehen, sobald sie erscheinen. Auf diese Weise, wo-bei die Pflanze reichlich mit Wasser versehen wirdund nichts als die Frucht zu ernähren hat, wirddie letztere zuweilen erstaunend groß. Man muß dieseMethode aber nicht an zu vielen Pflanzen ausüben,da sie mit dem gänzlichen Verlust aller Schößlingeverknüpft ist.

Es haben einige den Gebrauch, ihre Frucht-pflanzcn mit den Töpfen ins Wasser zu setzen,während andere die Frucht erzeugen, indem sie diePflanze allein ins Wasser setzen; (auf eine ähn-liche Art wie es oft mit Hyacinthen und andernZwiebelgewachsen geschieht); diese Methoden mitStillschweigen zu übergehen könnte von einigen füreine Lücke erachtet werden: da aber keine dieser Ver-fahrungsarten mit einigem Erfolg ausgeübt werdenkann, außer bei Fruchtpflanzen, und gerade in denheißen Sommermonaten, wenn die Pflanzen so naheals möglich am Glas stehen müssen, so scheinen sienicht auf die allgemeine Anwendung berechnet zuseyn.

Da jedoch einige Personen anzunehmen geneigtsind, daß nach diesen Methoden gezogene Ananasgewöhnlich von vorzüglicher Güte sind, so erlaubeich mir nur zu sagen, daß das erste Verfahren, denTopf in das Wasser zu setzen, sehr vorzuziehen ist,und die beste Zeit hierzu das Frühjahr, gleich nach-dem die Pflanzen Frucht angesetzt haben.

Speechly geht nunmehr sehr ins Einzelne, beiseinen Vorschriften über Luft- und Wassergeben,den Gebrauch des Laubs statt Lohe, die Anwendungdes Feuers, der Wärme:c.; da aber alle diese An-weisungen mehr als solche zu betrachten sind, wel-che bei der allgemeinen Behandlung der Warmhau-