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Während der Sommermonate gebe man denPflanzen reichlich Lust, wenn das Wetter warm ist,und hinlänglich Wasser, wie oben beschrieben; manhalte die Pflanzen in einer regelmäßigen beständigenWarme, und rein von Unkraut; vor allem aberhüte man sich vor dem Zuhcißwerden der Lohe.Einige stecken ein Thermometer hinein, dessen Kugelin gleicher Tiefe mit den Töpfen stehen muß; undso läßt sich durch wiederholte Beobachtungen einfester Punkt bestimmen, in dem über der Oberflacheder Lohe befindlichen Theile der Röhre, auf wel-chem der Weingeist anzeigt, daß es Zeit ist, dieTöpfe aus der Lohe zu nehmen. Man mag sichnun dieses Verfahrens, oder in die Lohe gesteckterStäbe bedienen (was am meisten geschieht) so kannman auf eine in der Lohe vielleicht entstehende zugroße Hitze nicht aufmerksam genug seyn.
Hat man obige Vorschriften genau befolgt, sowerden die Pflanzen zu Anfang des August eineansehnliche Größe erreicht haben, und müssen nunmit ganzen Ballen und Wurzeln in die größtenFruchttöpfe versetzt werden.
Hierbei ist jedoch zu bemerken, daß man ineinigen Treibhäusern es schwer findet, die Pflanzenvon den Arten Antigua und Zuckerhut im rechtenAlter zum Fruchttragen zu bringen; in diesem Fallerathe ich bei dieser Versetzung, die Wurzeln außenherum zu beschneiden, und den Ballen zu verklei-nern. Vom Sand muß man auch verhältnißmäßigmehr unter die Erde nehmen; welches die Mittelseyn werden, diese Pflanzen zur rechten Jahreszeitzum Fruchttragen zu bringen.
Der Unterschied zwischen den Töpfen zweiterGröße und denen für die Fruchtpflanzcn ist so groß,daß man bei diesem Umsetzen eine gute Quantität"