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frischer Erde hinzu fügen kann, was durchaus nö-thig ist zur Ernährung der Pflanzen bis dahin wodie Frucht reif wird; die größern Töpfe sind auchdadurch von Nutzen, daß die Frucht-Pflanzen hineingesetzt werden können, ohne Beschädigung ihrer Wur-zeln. Da zwischen dem Ballen unv den Seiten desTopfs ein beträchtlicher Zwischenraum bleibt, so läßtsich die frische Erde mit vieler Leichtigkeit rund umden Ballen füllen; wenn die Pflanzen hingegen inTöpfe versetzt werden, die nur unbedeutend größersind als die ans welchen sie genommen werden, soleiden sie gewöhnlich vielen Schaden bei diesem Geschäft;überdies werden in diesem Falle, auch bei der größtenSorgfalt, oft leere Räume zwischen dem Ballen unddem Topfe bleiben.
Das Beet muß etwas frische Lohe bekommenund mit der Gabel umgearbeitet werden, doch nichtbis auf den Boden der Grube, da sich in dieserJahreszeit die Lohe gar leicht zu sehr erhitzt; inwelchem Falle, wenn nur der geringste Anschein da-zu vorhanden ist, die Töpfe sogleich heraus genom-men werden müssen. Es nur um einen Tag zuverschieben kann von sehr schlimmen Folgen seyn.
Diesen und den folgenden Monat werden diePflanzen fortfahren, sehr geschwind zu wachsen, undmüssen daher hübsch reichlich begossen werden, we-nigstens zwei Mal die Woche; und im Sommerwird es von großem Nutzen für die Pflanzen seyn,wenn alle vierzehn Tage auch die Blätter derselbenmit Wasser besprengt werden.
Ist der October feucht und kalt, so dürfendie Pflanzen nicht mehr als zwei Mal in diesemMonat begossen werden; ist er aber schön und hell,ein Mal die Woche: und damit hat das Begießender Fruchtpflanzen für das laufende Jahr ein Ende.Nie gebe ich ihnen Wasier, in den Monaten No-