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wachsen, und von dieser Zeit an ist es durchausnothwendig, dieselben in einem regelmäßigen Wachs-thum zu erhalten; denn wenn junge Pflanzen nach-her im Wachsthum unterbrochen werden, so verur-sacht dies gewöhnlich, daß viele davon in die Fruchtschieße». Von dem Zeitpunkt an, wo sie zu wach-sen beginnen, bedürfen sie ein wenig Wasser; einMal in acht oder zehn Tagen, je nachdem das Wet-ter mehr oder weniger günstig ist, wird bis in dieMitte des Monats März hinreichen, welches die al-lerschicklichste Jahreszeit zum Versetzen derselben ist.Wird dies Geschäft früher vorgenommen, so hin-dert es die Pflanzen, .gut Wurzeln zu schlagen; undwird es länger verschoben, so werden sie in ihremSommerwuchs unterbrochen.
Bei diesem Versetzen schüttele ich immer denganzen Ballen Erde rein ab, schneide alle Wurzelnweg, die eine schwarze Farbe haben, und lasse sorg-fältig nur solche daran, welche weiß und fest sind.Dann setze ich die im nächsten Jahre zum Frucht-tragcn bestimmten Pflanzen in Töpfe zweiter Grö-ße mit ganz frischer Erde.
Um die Wärme zu erhöhen, muß jetzt auch dasBeet mit etwas frischer Lohe erneuert und die Töpfemit den Pflanzen müssen sogleich hinein gesetzt wer-den. Das Haus muß man so lange hübsch warmhalten, bis sich in der Lohe die Wärme ent-wickelt; da durch dieses Mittel die Pflanzen veran-laßt werden, nicht nur eher sondern auch festereWurzeln zu schlagen. Sobald die Lohe sich er-wärmt, ist es gut, die Blätter der Pflanzen mitWasser zu besprengen; und sobald man bemerkt daßsie wachsen, bedürfen sie eine kurze Zeit lang wö-chentlich etwas Wasser, und dann zwei Mal dieWoche bis zur nächsten Verpflanzungszeit.