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sind; Pflanzen unter der bestimmten Größe müssennach Verhältniß kleinere Töpfe erhalten.
Zuweilen, sagt er, werden Mistbeete für dieSchößlinge gemacht. Wenn das der Fall ist, somüssen sie wenigstens vierzehn Tage zuvor fertigseyn, ehe die Schößlinge abgenommen werden, da-mit die größte Hitze schon verraucht ist. Zehn Ta-ge nachdem das Beet gemacht ist, sollte dasselbegeebnet und acht bis zehn Zolle hoch mit Lohe be-deckt werden; und wenn dies vier bis fünf Tageso gelegen hat, und die Hitze ist nicht mehr zustark, so können die Töpfe hineingesetzt werden.
In Betreff der Temperatur und des Gießens,rath er, in den Wintermonaten nur eine maßigeWarme und nicht viel Wasser zu geben; in demVerhältniß aber, wie die Jahreszeit vorrückt, beideszunehmen zu lassen und zugleich mehr Luft zu geben.
Nichts ist den Ananaspflanzen nachtheiliger,bemerkt er, (Jnsecten und übermaßige Hitze der Lo-he ausgenommen) als sie durch starkes Feuer zumWachsen zu treiben, und das Haus zur unrechtenJahreszeit warm zu halten, was unüberlegter Weisein vielen Treibhausern geschieht. Es ist gegen diegesunde Vernunft und gegen die Natur, eine Tro-penpflanze in unserm Clima zu einer kalten lichtar-men Jahreszeit, wie sie hier in den Monaten No-vember und December gewöhnlich ist, zu treiben;an so behandelten Pflanzen wird sich auch der ih-nen zugefügte Schaden bald zeigen; sind es großeFruchtpflanzen, so bringen sie gewöhnlich sehr kleineFruchtansätze mit schwachen Stängeln, und sind esSchulpflanzen, so machen sie selten große Fortschritteim nächsten Sommer.
So wie die Tageslange und die Macht derSonne zunehmen, werden die Pflanzen anfangen zu
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