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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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man zur Erdmischung für die jungen Pflanzen, auchkeinen Sand zu nehmen.

Wo man in den Treibhäusern sich keiner Ei-chenblatter statt der Lohe bedient, kann man diePflanzenerde auf die Art erhalten, daß man einenHaufen'solchen Laubes, groß genug um in Währungüber zu gehen, so bald als es gefallen ist zusam-men bringt; vorerst müssen die Blätter aber bedecktwerden, damit der Wind die obern nicht davon führt.Nachher muß der Haufen öfters gewendet und vondarauf wachsendem Unkraut rein gehalten werden;zwei Jahre gehen hin, ehe die Blätter in brauch-bare Erde zerfallen.

Noch muß ich bemerken, daß es angemessenist, die verschiedenen Erdhaufen jederzeit von Un-kraut rein zu halten, sie öfters zu wenden, undbei lang anhaltender rcgneriger Witterung aufzu-thürmen. Können die Erdhaufen bedeckt seyn, soist es um so besser; bei anhaltendem Frost, so wiebei schönem Wetter, sollten sie aber auseinander ge-breitet werden.

Behandlung. Die von ihm empfohlenen Töp-fe sind:

Oberer Durch- Tiefe i»Messer in Zollen. Zolle».

1) Töpfe für völlig aus-gewachsene Kronen und Schöß-linge ..... 6 6^

2) Töpfe für die im März

versetzten Folgepflanzen . . 8^- 7.

Z) Töpfe für Fruchtpflan-zen 11Z 10.

Ich muß jedoch erinnern, daß die hier ange-gebenen Maaße nur für, in ihren verschiedenen Pe-rioden, völlig ausgewachsene Pflanzen zu verstehen