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man zur Erdmischung für die jungen Pflanzen, auchkeinen Sand zu nehmen.
Wo man in den Treibhäusern sich keiner Ei-chenblatter statt der Lohe bedient, kann man diePflanzenerde auf die Art erhalten, daß man einenHaufen'solchen Laubes, groß genug um in Währungüber zu gehen, so bald als es gefallen ist zusam-men bringt; vorerst müssen die Blätter aber bedecktwerden, damit der Wind die obern nicht davon führt.Nachher muß der Haufen öfters gewendet und vondarauf wachsendem Unkraut rein gehalten werden;zwei Jahre gehen hin, ehe die Blätter in brauch-bare Erde zerfallen.
Noch muß ich bemerken, daß es angemessenist, die verschiedenen Erdhaufen jederzeit von Un-kraut rein zu halten, sie öfters zu wenden, undbei lang anhaltender rcgneriger Witterung aufzu-thürmen. Können die Erdhaufen bedeckt seyn, soist es um so besser; bei anhaltendem Frost, so wiebei schönem Wetter, sollten sie aber auseinander ge-breitet werden.
Behandlung. Die von ihm empfohlenen Töp-fe sind:
Oberer Durch- Tiefe i»Messer in Zollen. Zolle».
1) Töpfe für völlig aus-gewachsene Kronen und Schöß-linge ..... 6 6^
2) Töpfe für die im März
versetzten Folgepflanzen . . 8^- 7.
Z) Töpfe für Fruchtpflan-zen 11Z 10.
Ich muß jedoch erinnern, daß die hier ange-gebenen Maaße nur für, in ihren verschiedenen Pe-rioden, völlig ausgewachsene Pflanzen zu verstehen