ist in leicht zu behandelnde Schiebfenster abgetheilt,die sich in einer Nuth auf und nieder schieben lassen.
Die Rückwand ist von zölligen Brettern, unddiese belegt er tüchtig mit Dünger.
Die Grube füllt er mit Lohe oder Dünger,was am ersten zu haben ist; Dünger, sagt er, thutdieselben Dienste wie Lohe, und verlangt nur etwasmehr Arbeit, welche dem Gärtner dadurch reichlichVergütet wird, daß er den Dünger wieder für denGarten benutzen kann, wenn hier seine Gährungvorüber ist.
In einer Ausgabe von Taylor's Buch, welchein der Buchhandlung der Gartenbau-Gesellschaft er-schien, hat ein Unbekannter die Anmerkung beige-fügt: „Ich finde aus Erfahrung, daß der Düngers von vier Pferden hinreicht um damit zwei Mistbeete,jedes sechs und zwanzig Fuß lang und sechs Fußbreit, zu versorgen; das eine zum Fruchthaus unddas andere für die Folgepflanzen; und daß manmäßiger Weise, nach Verlauf des ersten Jahres,jahrlich auf vierzig Früchte rechnen kann, auch derDünger für Feld und Garten noch eben so tauglich> ist, als wenn dieser Gebrauch davon nicht gemacht! worden wäre."
Behandlung. Er sorgt sehr dafür, seinePflanzen den Winter über in einem Zustande derRuhe zu erhalten; gegen Ende des März und Aprilaber macht er frische Umsätze oder Mäntel, wodurcher sie zum Wachsen bringt; dabei verpflanzt er allediejenigen, welche in diesem Jahre noch nicht Fruchtbringen sollten. Des Nachts bedeckt er die Mist-st beetfcnster das ganze Jahr hindurch, die wärmsteZeit im Sommer ausgenommen, mit Stroh undSegeltuch darüber; wenn in dieser Zeit schöne war-me Regen fallen, nimmt er die Fenster ganz weg