gewgm werden kann, als bisher in diesem Elimabetr^ ll war." Er bietet seine Abhandlung vollAr v.r ficht an, da sie nicht auf eine Hypothese, son-dern auf die in einigen Jahren gemachten Erfah-rungen, gegründet sey; und man kann sich daraufveuassen, da „sie das Zeugniß vieler Personen, de-r i Geschmack und Urtheil nicht in Zweifel zu zie-hen sinv, für sich hat'"
„Der gegenwärtige Weg, sagt er, die Ananastreiben, ist durch die Errichtung von Treibhäu-f n und den Verbrauch von Brennmaterial so la-st ; gemacht, daß viele, selbst ziemlich vermögendeHasonen, im Betracht dessen, davon abgeschrecktr . roen sind, diese wünschenswerthe Frucht zu ziehen.(De ist ferner mit vieler Mühe und einem unsicher»Erfolg verbunden; und die Frucht selbst entsprichtselten, weder in Größe, Zahl, noch Qualität, denaufgewendeten Kosten. Durch das jetzt empfohleneVerfahren aber, werden diese verschiedenen Unan-nehmlichkeiten genügend beseitiget. Es giebt nurwenige, selbst unter den Handelsgärtnern, welchenicht im Stande wären, die nöthige Quantität Pfer-dedünger aufzubringen, welcher das Hauptmittel zumZweck ist. Und bei gehöriger Anwendung desselbenkann es nicht fehlen, daß ihre Hoffnung reichlicherfüllt und ihre Arbeit gut vergolten wird."
Form des Hauses. Er zieht nicht nur diePflanzen im Mistbeete, sondern läßt sie auch darinFrucht tragen. Er macht dies entweder von Bret-tern oder mit Backsteinen ausgemauert, drei Fußtieff und von schicklicher Länge und Breite; undauf die Mauer oder die Bretter, welche die Loheeinschließen, setzt er einen Rahmen oder Mistbeetka-sten, vorn 2^- und hinten 4 Fuß hoch. Die Enden,so wie die Fronte sind von Glas, und die letztere