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den Plan seines Hauses ist, daß es an der Vor-derseite keinen Heizkanal hat.
Erde. Ein fruchtbarer nußbrauner Lehm voneiner stark betriebenen Gemcimveide. Diese Erdeallein, sagt er, ist nicht nur für Ananas, sondernauch für die meisten andern Pflanzen sehr tauglich.
Behandlung. Er empfiehlt eine feuchteAtmosphäre im Hause zu unterhalten und reichlichLuft zu geben, wenn die Pflanzen Frucht angesetzthaben. Seine andern Vorschriften beziehen sich le-diglich auf Handgriffe der Rutine und enthaltennichts der Anführung Werthes.
Jnsecten. Eine feuchte Atmosphäre wirddie Pflanzen davon befreit erhalten. „Nur armlichePflanzen, sagt er, die sich in einem kränkelnden Zu-stande befinden, sind es, die von Jnsecten befallenwerden. 'Sie werden von der Wärme und Tro-ckenheit der Luft im Trcibhause, so wie von demschlechten Zustande der Pflanzen angezogen; wo manaber auf Reinlichkeit und feuchte Luft hält, werdensie sich nie so häufig einfindcn, daß man auf siezu achten hätte."
Frucht. Er bekömmt diese von der Königin-Ananas in zwei Iahren, zur gewöhnlichen Jahres-zeit; führt aber nicht an, welche Größe die Fruchterlangt hat.
V.
Cultur der Ananas, von Adam Taylor, Gärtner zuDevizes, in Wiltshire, 176S.
Dieser Autor, der Gärtner bei I. Sutton Efg.zu New Park war, versichert „ein Verfahren fest-zusetzen, nach welchem die Ananas in höherer Voll-kommenheit, dabei leichter und mit wenigern Kosten