Abhandlung „von mehr wesentlichem Nutzen für ei-nen jungen noch unerfahrnen Gärtner finden, alswenn er einem lohnsüchtigen alten Gärtner (dervielleicht einige Rutine mit etwas Glück hat)einen Preis von fünf bis zehn Guinccn zahlt, umzu lernen — was? Nun, seine Pflanzen zu verder-ben, und dabei Geld und Ruf zu verlieren."
Ungeachtet der Anweisungen von Miller, Hill,Meader, u. f. w., die sich bemühet haben, das Ver-fahren, wie man die Ananas erziehen muß, zu er-forschen, so ist doch bei angestelltem Versuch derErfolg immer bei weitem unter der Erwartung ge-wesen." Aus diesem Grunde „beschenkt Hr. Gilesdas Publicum mit einer ausführlichen Anweisung,die Ananas zu behandeln und zur Vollkommenheitzu bringen; worin alle Hindernisse und Schwierig-keiten, auf welche die Gärtner bei Erziehung derAnanas gestoßen sind, beseitiget werden, und daswahre Verfahren auf eine deutliche und genügendeArt gezeigt wird." (Vorr. S. VII.)
Form des Hauses. Die Pflanzen werdenin Mistbeeten gezogen und nachher zum Fruchttra-gen in ein Treibhaus gebracht, das vierzig Fußlang und zwölf Fuß breit ist, worin sich ein in dieErde versenktes, sechs Fuß breites und mit einemFußwege umgebenes Beet befindet, nebst einemHeizkanal, der nahe unter der Rückmauer drei Win-dungen macht. Die Vorderseite des Beetes istungefähr drei, und die Hi'ntcrseite gegen fünf Fußvom Glase entfernt. Man kann darin, sagt er,jährlich hundert Pflanzen zum Fruchttragen bringen,wenn sie in den niedrigen Gruben oder Mistbeeteneinige Stärke erlangt haben und im September oderOctober inö Fruchthaus gebracht werden.
Der in die Augen fallende Einwand gegen