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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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wo sich in den jungen Pflanzen eine hohle Röhrefindet, so kann es nicht schaden.

Jnsecten. Beim ersten Erscheinen der Schild-laus nimmt er dieselbe mit einer Nadel ab; und wenndadurch die Blätter nicht rein werden, so wascht ersie mit einem Schwamm; und im äußersten Fallegebraucht er Millers Verfahren.

Frucht. Der Zweck aller seiner Vorschriftenist:eine große, gute Frucht, bald und zur rechtenJahreszeit zu haben; das heißt, von der Mitte deSJunius bis zur Mitte des Septembers, aber nichtspäter; denn um diese Zeit haben die Sonnenstrah-len nicht mehr Stärke genug, um der Frucht dendurchdringenden Geschmack und Geruch zu geben,den sie haben muß."Man schneide sie ab, wennihr Geruch am stärksten und durchdringendsten ist;zu reif bekommen sie bald eine fade Süßigkeit, undhaben nicht mehr Geschmack als eine Orange. Ambesten schneidet man sie des Vormittags um zehnUhr ab, und läßt ungefähr 4 Zoll vom Stängeldaran. Soll die Frucht an einen andern Ort ver-sendet werden, so muß man sie einen oder ein paarTage vor ihrer Reife, mit einem noch größerenStück vom Stängel, abschneiden und sie recht dichtin Papier einwickeln, um sie vor der Luft zu ver-wahren; außerdem verlieret sie den Geschmack."

IV.

Cultur der ÄnanaS durch Zoh. GileS, zu Lew iSham,in Kent, 1767.

Dieser Schriftsteller, welcher Gärtner bei LadyBoyd war, und nachher Vorsteher des Schulgar-tens zu Lewisham, sagt, er schreibe nach vieljähri-ger Praxis und Beobachtung; und man werde seine