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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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so wie daö Dach, sind von GlaS; der Heizkanaltritt am einen Ende von hinten ein, läuft in derMitte des Haufts hin, kehrt auf sich selbst zurückund macht denn noch vier Windungen in der Rück-wand. Der Fußweg tritt ebenfalls von hinten ein,aber an der dem Eintritte des Heizkanals entgegengesetzten Seite; geht bis in die Mitte des Hausesvor, längs der Mitte hin bis er auf den Heizka-nal an der entgegen gesetzten Seite stößt, dann wen-det er sich, bis er wieder aus den Heizkanal in derHintermauer trifft, nahe bei dem Ofen. Durchdiese Anordnung des Fußwegs wird der Heizkanalnicht unterbrochen, was von großer Wichtigkeit ist,wo er so viele Windungen zu durchlausen hat."Ein von Jac. Scot zu Turnham Green, der da-mals Ananas zum Verkauf zog, erfundener Ofen,wird empfohlen. Er ist aus einem Stück gegossen,und bedarf nur noch einer Thüre von Schmiede-eisen nebst einer Platte von Gußeisen, um den Ka-sten zu schließen. Justice empfiehlt wie Miller denOfen im Hause zu bauen (jedoch von außen einzu-hcitzcn) damit keine Warme verloren geht.

Ein Folgehaus ist nach dem gegebenen Planenicht nöthig; er beschreibt aber einen Rahmen wieer von vielen zu Erziehung der Schulpsianzen ge-braucht wird,auf dieselbe Art gemacht wie ge-wöhnliche Mistbeet Rahmen (Kasten), nur höher undbreiter, das heißt hinten drei Fuß hoch, vorn 1^-Fuß, und sechs Fuß breit." Diese bedecken ein Loh-beet, das auf dem Boden mit Kies belegt und anden Seiten mit einer Mauer von Steinen einge-faßt ist. Er führt auch Erdhäuser mit Heizkanä-len an, wie sie Miller beschrieben hat (II.) Bei-derlei Häuser bedeckt er des NachtS mit bretterncnLäden, aethertem Segeltuch oder Strohmatten; und