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dergleichen an ihnen bemerket, auf die oben ange-zeigte Art einweichen, ehe sie in die Töpfe gepflanztwerden."
Frucht. Miller findet, daß Schößlinge undKronen, wenn sie in Größe und Stärke einandergleich sind, auch ihre Früchte gleich frühe bringen,und er hat von aus Westindien erhaltenen Pflanzeneben so gute Früchte gewinnen sehen, als von ir-gend andern, die ihm zu Gesicht gekommen, und ei-nige drei Mal größer, als er irgend eine in LeCour's Garten sah.
III.
Lultnr der Ananas nach dem Verfahren des Hrn. Jac. Justice,zu Crichton bei Edinburg, im Jahre 1732 und einigeJahre später.
Justice war einer der größten Gartenliebhaberseiner Zeit, und ein sehr glücklicher Verbesseret- ei-ner jeden Sache, die er unternahm. Er hatte einenschönen Garten zu Crichton in der Nahe von Edin-burg, und stand mit mehrcrn Gärtnern in Hollandund Italien, so wie mit Miller, Bradley, und andernangesehenen englischen Gärtnern seiner Zeit-, inBriefwechsel.
Form des Hauses. Justice, der im Jahre17Z4 schrieb, sagt: „Es sind in den letzten Jah-ren sowohl in England, als in Schottland mancher-lei Arten von Treibhäusern zur Ananaszucht erbau-et worden; nach vielfältiger Erfahrung bin ich aberüberzeugt, daß der hier beigefügte Plan (tiA. Z.)der beste ist. Mit diesem durch ein Feuer geheiz-ten Treibhause kann ich so viel ausrichten, als mitzweien dergleichen, die zwei Feuer haben müssen."Die Fronte und die schmalen Seiten dieses Hauses,