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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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November, zuweilen auch noch länger, je nachdemdie Witterung mehr oder weniger gelinde ist."

Im Sommer, bei warmer Witterung, müssendie Pflanzen öfters gegossen werden, doch darf manihnen nicht zu viel Wasser auf ein Mal geben:auch muß man dafür sorgen, daß die Feuchtigkeitin den Töpfen nicht aufgehalten wird, durch eineVerstopfung der darin befindlichen Abzuglöcher, denndies würde die Pflanzen bald verderben.

Bei sehr warmem Wetter sollten sie wöchent-lich zwei bis drei Mal gegossen werden; in derkühlen Jahreszeit ist ein Mal in der Woche oftgenug; und wahrend des Sommers sollte man auchdie Blätter überall besprengen, wodurch der Schmutzabgewaschen und das Wachsthum der Pflanzen garsehr befördert wird. Im Winter bedürfen diesel-ben des Gießens nicht mehr als ein Mal in derWoche, je nachdem man die Erde in den Töpfentrocken findet, aber nur nicht zu viel auf ein Mal;denn es ist viel besser ihnen wenig Wasser und oftzu geben, als sie damit zu überschwemmen, beson-ders in dieser Jahreszeit."

Jnsecten. Nachdem er die bekannte Schild-laus (Eoecnm l Is5p>ei'iclnm I...) beschrieben hat,sagt er,wenn diese Jnsecten auf den Pflanzen er-scheinen, so ist das sicherste Mittel dagegen, diePflanzen aus den Töpfen zu nehmen und die Erdevon den Wurzeln rein abzuschütteln; hierauf nimmtman ein großes Faß oder Kübel und füllt es miteiner starken Infusion von Tabaksstangeln, steckt diePflanzen hinein und hält sie durch quer übergelegteStäbe unter Wasser. So läßt man sie 24 Stun-den lang darin stehen, nimmt sie dann heraus undwäscht von den Blättern und Wurzeln die Jnsec-ten alle ab, was sich leicht bewirken läßt, sobald