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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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sechsten Theil Sand dazu nehmen, denn zuviel istdiesen Pflanzen sehr nachtheilig."

Allgemeine Behandlung.Es giebt Per-sonen, welche diese Pflanzen sehr oft aus einem Topfin den andern versetzen; wer aber große und wohl-schmeckende Früchte haben will, darf dies nicht thun:denn obgleich die Topfe von den Wurzeln ausge-füllt werden, zur Zeit wenn die Pflanzen ihre Fruchtzu zeigen anfangen, so bringen sie doch gemeiniglichnur kleine Früchte, die gewöhnlich große Kronenhaben; man darf daher die Pflanzen nicht öfterversetzen wollen, als zwei Mal im Jahr. Daserste Mal geschieht dies zu Ende des Aprils, wenndie Schößlinge und Kronen von den vorjährigenFrüchten (welche den ganzen Winter über in denTöpfen, worein sie zuerst gepflanzt wurden, gebliebensind) in größere Töpfe versetzt werden müssen. Daszweite Mal wird es zu Ende des Augusts vorge-nommen, zu welcher Zeit die Pflanzen, welche diehinlängliche Größe erlangt haben im nächsten Früh-jahre Frucht zu tragen, versetzt werden müssen.Beide Male wenn die Pflanzen versetzt werden,muß man auch das Lohvcet umarbeiten und etwasfrische Lohe hinzu thun, damit das Beet die erste,bei Anlegung desselben gehabte Höhe, wieder er-langt; beim Einsetzen der Pflanzen in die Lohe,müssen dieselben über und über sanft begossen wer-den, damit Staub und Schmutz von den Blatterngewaschen, und die Erde dicht an die Wurzeln ge-schwemmt wird. Wenn bei dieser zweiten Verpflan-zung das Lohbect gut umgearbeitet und eine Quan-tität frische Lohe dazu gethan wird, so ist dies vongroßem Vortheil für die Pflanzen, und sie könnennun in derselben Lohe bleiben bis zu 'Anfang des