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schlössen sind, heiße Dämpfe auf und die Lohe ge-räth in Gefahr sich zu entzünden.
Die Verbesserung besteht hier im Absonderndes Heizkanals von der Hintermauer, und der Treu-nung desselben von dem Lohbeet durch einen zweibis drei Zoll breiten leeren Raum; oder, was nochbesser ist, wenn man an der Vorderseite einen ebenfallsabgesonderten und auf allen Seiten von der Lustumgebenen Heizranal anbringt. (Man s. kiZ. 2.)
Erdreich. „Was die Erde betrifft, in welchedie Ananas gesetzt werden müssen, so ist eine gutefruchtbare Küchengarten-Dammerde, nicht so schwer,daß sie die Feuchtigkeit zu lange hält, noch zu leichtund sandig, am schicklichsten hierzu, ohne Beimi-schung anderer Bestandtheile. Kann man diese abernicht haben, so muß man sich frische Erde von gutenWeideplätzen verschaffen, die ungefähr mit dem drit-ten Theile wohl verrottetem Rindvieh-Düngers, oderdem zu Erde gewordenen Dünger aus einem altenMelonen- oder Gurken-Mistbeet, vermischt werdenmuß. Diese Mischung muß man aber wenigstenssechs bis acht Monate zuvor, ehe man die Erdeanwenden will, vornehmen; kann es ein Jahr vor-her geschehen, so ist es desto besser; auch muß sieöfters umgestochen, durcheinander gerührt und dieKlumpen dabei wohl zerschlagen werden. Durch-sieben darf man diese Erde nicht, man befreiet sienur von den großen Steinen. Sand unter die Erdezu mischen, sollte man immer unterlassen, wenn sienicht gar zu steif ist; und dann ist es nothwendigihn wenigstens sechs Monate oder ein Jahr vorherdarunter zu mischen, und nachher die Erde rechtoft zu wenden, damit sich Sand und Erde innigmit einander mischen; man darf jedoch nur den