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ster, hoch genug, um eine Person in dem vorn hin-laufenden Gang aufrecht gehen zu lassen. Ueberdiesen ausrecht stehenden muß eine Reihe von schief-liegenden Schiebefenstern seyn, „welche an das Dachanschließen müssen, das so weit hervorspringen mußals nöthig ist, die Heizkanäle und den Gang hin-ter dem Lohbcet zu bedecken; denn wenn die Schieb-fenster nur so lang sind daß sie eben über das Loh-beet reichen, so haben die Pflanzen hinlänglichesLicht: es dürfen daher diese Fenster nicht langerseyn als durchaus nothwendig ist, damit sie sich umso leichter behandeln lassen."
Der Unterschied zwischen diesem und Specch-ly's Warmhause ist der, daß in letzterm die Schieb-fenster bis an die Hintermauer reichen, wodurchstatt eines unnützen dunkeln Daches über dem Fuß-weg, ein herrlicher Platz für ein Weingelander, ge-bildet wird; und da dieser immer der wärmste Theildes Hauses ist, so werden die hier gezogenen Trau-ben sehr früh reif und von köstlichem Geschmack.
Millers Folgehaus hat keine aufrecht stehen-den Fenster, und nur an der Hinterscite einen Fuß-weg: das Lohbect kann zum Theil in den Bodenversenkt werden, wenn derselbe trocken ist; ist eraber feucht, so wird es oberhalb desselben angelegt.Der Heizkanal ist an der Hinterwand, von derFlache des Fußwegs anfangend, aufwärts steigenddreimal hin und hergeführt. Manche, sagt er, ha-ben Lohbeete mit zwei durch die Hintermauer lau-fenden Hcizkanälen gemacht, und diese mit Fensternbedeckt, wie die gewöhnlichen Treibcbeete; aber, au-ßer der Unbeguemlichkeit, daß man die Fenster ab-nehmen muß, wenn die Pflanzen Wasser bedürfen,so steigen im Winter, wenn die Fenster dicht ver-