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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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ster, hoch genug, um eine Person in dem vorn hin-laufenden Gang aufrecht gehen zu lassen. Ueberdiesen ausrecht stehenden muß eine Reihe von schief-liegenden Schiebefenstern seyn,welche an das Dachanschließen müssen, das so weit hervorspringen mußals nöthig ist, die Heizkanäle und den Gang hin-ter dem Lohbcet zu bedecken; denn wenn die Schieb-fenster nur so lang sind daß sie eben über das Loh-beet reichen, so haben die Pflanzen hinlänglichesLicht: es dürfen daher diese Fenster nicht langerseyn als durchaus nothwendig ist, damit sie sich umso leichter behandeln lassen."

Der Unterschied zwischen diesem und Specch-ly's Warmhause ist der, daß in letzterm die Schieb-fenster bis an die Hintermauer reichen, wodurchstatt eines unnützen dunkeln Daches über dem Fuß-weg, ein herrlicher Platz für ein Weingelander, ge-bildet wird; und da dieser immer der wärmste Theildes Hauses ist, so werden die hier gezogenen Trau-ben sehr früh reif und von köstlichem Geschmack.

Millers Folgehaus hat keine aufrecht stehen-den Fenster, und nur an der Hinterscite einen Fuß-weg: das Lohbect kann zum Theil in den Bodenversenkt werden, wenn derselbe trocken ist; ist eraber feucht, so wird es oberhalb desselben angelegt.Der Heizkanal ist an der Hinterwand, von derFlache des Fußwegs anfangend, aufwärts steigenddreimal hin und hergeführt. Manche, sagt er, ha-ben Lohbeete mit zwei durch die Hintermauer lau-fenden Hcizkanälen gemacht, und diese mit Fensternbedeckt, wie die gewöhnlichen Treibcbeete; aber, au-ßer der Unbeguemlichkeit, daß man die Fenster ab-nehmen muß, wenn die Pflanzen Wasser bedürfen,so steigen im Winter, wenn die Fenster dicht ver-