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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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Mittel, während des kurzen aber warmen russischenSommers.

Es giebt auch einige deutsche Gärtner in Ruß-land, welche die Ananas wie in Holland in Erd-Häusern ziehen; sie bringen auf diesem Wege sowohlKronen als Schößlinge zur Vollkommenheit, wasebenfalls von einigen kultischen Gärtnern, die sichdort niedergelassen haben, geschieht.

IV.

Cultur der Zlnanas in Frankreich.

Wie es scheint hat man in Frankreich dieAnanas nicht eher zu cultiviren angefangen, als inder zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts,und zwar nur in den königlichen Garten zu Ver-sailles, in denen des Herzogs von Orleans zu/Mousseaux, und einem oder ein paar andern. Sieist dort nie von mehr als einem Dutzend Personencultivirt worden; und auch gegenwärtig steigt dieZahl derer, welche sie ziehen, nicht so hoch. Diebesten sind in dem Garten des Hrn. Boursault, beiParis; und die zunächst folgenden in den Gärtendes Königs zu Trianon und Versailles, und deSBankiers Lasitte, auf seinem Landsitz, wenige Mei-len von der Hauptstadt.

Hr. Boursault zieht sie in niedrigen Häusern,die man Erdhäuser ohne Glas in der Fronte oderden Enden nennen könnte; die Pflanzen sind inLohbeete versenkt und werden so nahe als möglicham Glase gehalten; und das angewendete Erdreichbesteht aus Gartenerde, mit halb so viel Masse vonPoudrettc (getrocknete und in Pulver verwandeltemenschliche Excremente) vermischt. Hr. Boursaultzog sie sonst in der Poudrette allein, er fand aber