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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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hohen und dabei wenig Licht habenden Glashausegehalten wurden, und, wie man sich leicht denkenkann, keineswegs im Wachsthum begriffen waren.

Vor der französischen Revolution wurden inden meisten Gärten der deutschen Höfe Ananas ge-zogen; aber im Jahre 1814 waren daselbst sehrwenig anzutreffen.

III.

Cultur der Ananas in Rußland.

In denen nahe bei Petersburg und Moskaubefindlichen kaiserlichen Gärten sind große Ananas-treibereien; auch in den Gärten einiger Großen undreichen Kaufleute, in der Nähe dieser Städte. Nichtskann mehr zu bewundern seyn, als die Mittel zubetrachten, durch welche diese Pflanze, die zu allenZeiten des Jahres nicht weniger als 60 bis 70(8 bis 17° R.) Grade Wärme verlangt, einen sie-ben Monate lang anhaltenden Winter hindurch, wäh-rend dessen ganzer Dauer der Boden mit Schneebedeckt ist und Fahrcnheits Thermometer oft Wo-chen lang 20° unter Null steht, beim Leben erhal-ten wird.

Die vorzüglichsten Gärtner des Kaisers undder Vornehmsten vom Adel in Rußland, sind But-ten; und die Art Häuser welche sie errichten, sowie ihr Verfahren bei der Cultur derselben, sind soviel als es die Umstände zulassen, dieselben wie sieSpccchly oder Nicol angegeben haben.

Das Treiben des Weines verbindet man, biszu einer gewissen Ausdehnung, mit dem der Ananas;der erstere wird an den Fensterbalken in die Höhegezogen und die letztern in einer mit Wärmezügenund Fußpfad umgebenen Grube getrieben. Außer

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