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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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Temperatur vom Januar bis März, nicht un-ter 66° (10^° R.). Niedrigster im Winter zu-lässiger Grad 42° (4z° R.) '

Höchste Sommerwärmc 106° (32^° R.)

Temperatur der Lohbeete, in welche die Pflan-zen zum Fruchtansetzcn gebracht werden, wenn Luftgegeben wird, 103° (3iz° R.)

Gewöhnliche Sommerwärme für die Fruchtbringenden Pflanzen, 96° (28^° R.).

Gegenwärtig werden in Holland und Flanderndie Ananas nicht anders als in Erdhäusern und Mist-beeten gezogen. Man läßt die Kronen und Schöß-linge drei, sechs auch neun Monate lang in Mist-beeten Wurzeln schlagen und wachsen, und versetztsie nachher in Erdhäuser. Diese unterscheiden sichvon den englischen dadurch, daß ihre Dächer steilersind, und an der Hinterseite haben sie gewöhnlicheinen Weg mit einem Feuerkanal an der Rückwand,und einen Eingang zu diesem Wege am einen Endedes Hauses. In einigen laust der Weg sammtdem Feuerkanal an der Vorderseite hin, und inandern sind der Weg und Kanal an allen vier Sei-ten des Hauses herum geführt und nehmen daSBeet in die Mitte; dies ist aber die am wenigstengebräuchliche Einrichtung und wird hauptsachlich inden für Zierpflanzen bestimmten Erd - oder Warm-häusern angetroffen. Die Feuerung besteht gewöhn-lich in Torf (oder Lohballcn), und die Fenster be-deckt man nach Sonnenuntergang jede Nacht mitLäden und Matten, oder Segeltuch oder Strohde-cken; nur in der wärmsten Zeit des Sommers un-terbleibt dies.

Die Erde, welche die Hollander anwenden, be-steht in guter Gartenerde, mit dem dritten Theilwohlverrottcten Mistbeet- oder Kuhdünger, und einer