den sind, durch welche der Rauch in das Hausdringen kann, denn diese müssen sorgfältig verstopftwerden. Dies Erd oder Warmhaus zum Überwin-tern, kann von irgend einer annehmlichen Lange undBreite seyn; und im Falle, daß zwei aneinanderstoßen, können die Feuerstellen (liZ. 1. u. a.) anden beiden äußersten Enden angebracht werden; derRauch dringt dann zuerst in ein die ganz? Langeund Breite des Hauses einnehmendes Gewölbe (d);zieht nachher- einen Kanal (o. c), nimmt darin sei-nen Weg rings um das Haus, und erhält endlichdurch eine Oesse in der Hintermauer, seinen Abzug.
Die Schiebfenster der Ananashäuser zu Drie-oeck sind sechs Fuß lang und drei und einen hal-ben Fuß breit, und jedes hat eine Bedeckung vonLäden, welche vermittelst Leinen und Winden aufund nieder gelassen werden (t'iA. 2.) um in denWintermonaten die Wärme besser zurück zu halten.Ihre schiefe Neigung macht ungefähr einen Winkelvon zwanzig Graden mit dem Horizont.
In diesen Häusern ist ein Gestelle von Bret-tern errichtet, auf welches die Pflanzen gestellt wer-den, so daß sie den Winter über beinahe das Glasberühren; im Sommer wird keine Feuerwärme an-gewendet, und statt des Gestelles ein Lohbeet ange-legt, in welches die Pflanzen gesetzt werden.
Folgendes ist der allgemeine Gang der Tem-peratur welche man zu erhalten strebt: —
Temperatur während der ersten vierzehn Tageim October, wenn die Pflanzen aus den Lohbeetenauf die Gestelle in den geheizten Erdhäusern gebrachtwerden, 87" Fahr. (24^-" Reaumür).
Temperatur von dieser Zeit an bis zum 20.des nächsten Januar, vom ZZ" bis 64" (vom 10^"bis 14^" nach Reaumur).