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zunehmen, ist von der Mitte bis zu Ende des Ju-niuö. Schößlinge sowohl als Kronen müssen insandige Erde und kleine Töpfe gesetzt werden, dasie auf diese Art am besten Wurzeln schlagen; sindaber die Pflanzen größer geworden, so müssen sieim folgenden Jahre in nahrhaftere weniger sandigeErde und größere Töpfe verpflanzt, und Sorge da-für getragen werden, daß beim Versetzen die Wur-zeln von der Erde nicht entblößt werden. Die zudieser Verpflanzung schicklichste Zeit ist im März,wann die Pflanzen aus dem Warmhause genommenund in ein Erdenbcet unter Glasfenster gesetzt wer-den müssen. Beim Umsetzen in andere Töpfe mußdie Erde gut an die Wurzeln gedrückt und nachherwohl begossen werden; auch darf man keine zu gro-ßen Töpfe wählen, da sie mehr Raum einnehmen,nicht so leicht zu behandeln, und weniger geschicktsind, eine große Frucht zu treiben, als die von mä-ßiger Größe. Die zum Verpflanzen schicklichstenTöpfe haben am obern Rande zehn und am Bo-den sieben Zoll im Durchmesser, bei zehn und einenhalben Zoll Tiefe.
Wann die Pflanzen im Wachsen begriffen sind,verlangen sie gewöhnlich viel Wasser und noch mehrwenn sie Früchte ansetzen. Sie sollten dann öftersüber und über begossen werden. Nachher müssensie mit mehr Vorsicht behandelt und weniger begos-sen werden; denn zu viel Wasser würde ihnen nach-theilig seyn, wenn die Frucht zu reifen beginnt,welche dadurch wässrig, durchscheinend grünlich gelb,und von schlechterm Geschmack und Geruch werdenwürde. Bei zu wenigem Wasser vertrocknen sie,und das Mark in den Blättern verdirbt, was sichzuerst dadurch zeigt, daß wenn man die grünen Blät-ter gegen das Licht halt, dieselben mit gelblichen