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5 (1843) Die Taufe
Entstehung
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„die gerauft werden, welche wahrlich iwch nicht mir„dem Herzen zur Gerechtigkeit glauben, noch mit dem„Munde zum Heile bekennen, was der Mörder konnte;.sondern, wenn an ihnen das Sakrament vollzogen„wird, so widerstehen sie den bedentlichcn Worten durch..Weinen und Klagen; und dennoch redet kein Christ,..daß sie vergeblich getauft werden. Wenn aber Je-mand hierin göttliche Empfehlung forderte f wiewohl..dassenige, was die allgemeine Kirche glaubt, aber auf..keinen Konzilien festgesetzt ist, sondern allerwegen fort..und fort beobachtet, billig als von den Aposteln an-„ gegeben geglaubt wird), so können wir in Wahrbeir..ersehen, was die Taufe an jungen Kindern bedeute,„aus der fleischlichen Beschneidung, die das vorige Volk.. empfangen hat."

Aus diesen Worten Augustim sieht man wohl, daßzu seiner Zeit die allgemeine christliche Kirche zum größ-ten Thcile ihre unwissenden Kinder taufte. Wie könnennun die Taufeläugner sagen, daß sie erst unter PapstNikolaus in den KW Jahren begonnen habe? Redensie solches aus Unwissenheit, so ist es eine Frechheit,daß sie Dinge reden, von denen sie nichts wissen; re-den sie aber solches, indem sie die Wahrheit erkennen,so zeugt es von Schalkheit und Lügenhaftigkeit, indemsie anders reden, als was sie wissen. ES sei nnn die-ses oder jenes der Fall, so ermesse ein jeder frommerChrist, welcher Geist sie beherrsche, der sich nicht ent-schuldigen kann, er muß entweder ein frecher oder aberein lügenhafter sein. Nun wissen alle, die je in unse-rer Gegenwart behauptet, die Kindcrtaufe sei unter