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5 (1843) Die Taufe
Entstehung
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Aposteln her, so wurde er nicht vergessen haben, solcheszu schreiben. Es ist mir leid, daß ein Mensch, derdoch wähnet Vernunft zu haben, sich mit solchen erdich-teten Fabeln abgeben mag und die liebe Zeit so unnützverschwendet. Dieses ist zwar ein Seitensprung, dochnicht ohne Ursache. Jetzt kehre ich wieder zu Augusti-nus zurück. Dieser schreibt Vieles über die Kinder-taufe, ganze Bücher; eins an Marcellinus mit der In-schrift- „Ueber die Kindertanfe "; ein anderes „Vonder einigen Taufe" genannt wider Petilianum; wiede-rum eins gegen die Donatisten; in welchen er Manchesschreibt, was wobl hier dienlich wäre; aber die Aus-dehnung meiner Schrift erlaubt nicht, hier es anzufüb-rcn. Er schreibt auch Vieles darin, was schwachenGrund bat. Ich lasse mich dadurch nicht irre führen.Auch die Worte, welche da unten folgen, sind der Art;aber es lasse sich durch sie Niemand irren; ich fükreallein deßwegen die Worte an, weil darin vom Ur-sprünge der Taufe verhandelt wird, wie vorher gemel-det wurde.

^uj-listinus ckv Naptismo contra vonatistas.

I.ib. 4. Lop. 23 et S4.

„Wie nun in dem Mörder das Heil vollendet ist,„obgleich die Taufe nicht angewendet werden konnte,aber geistlich fehlte sie durch den Glauben nicht; also„wird, wenn die Taufe angewendet wird, das aber,„was beim Mörder gewesen ist, nicht Statt finden„kann, auch das Heil vollendet. Solches glaubt die„allgemeine Kirche in Betreff der unmündigen Kinder,

Zwingt:. Wieoerlaufe. V >7