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selig machen kann; solcher sind viele nicht aufgezeichnet,wie auch viele Wniiderzcichcn nicht beschrieben worden.Von diesen kann man wohl reden, daß sie geschehenseien, wiewohl sie nicht bestimmt erwähnt sind. InBezug auf die Lehre aber und diejenigen Dinge, welcheden Glauben, den inncrn Menschen und unser Lebenbetreffen, da soll man ewiglich sprechen; Hat Gott nichtalso glauben gelehrt, so bedürfen wir auch eines der-artigen Glaubens nicht Er hat dieses nicht geheißentbnn zu seinem Dienste; darum ist es auch kein Gottes-dienst. Aber bei den äußeren ceremoniellen Dingenfolgt nicht: Dieses steht nicht geschrieben; darum habendiese Leute es nicht geübt, wie erst von Maria und denAposteln ist angezeigt worden. Aber wohl folgt daraus:Ebristus hat nicht das Heil in die äußere Taufe gesetzt;darum bäugt das Heil auch nicht von ihr ab. Siehe,dieses betrifft nur den inncrn Menschen. Sehet, wieder zänkische Teufel wiederum die Fenster auftbun wolltedem Papstthume, allein um äußerlicher Dinge willen,von denen wir schlechthin reden sollten wie Paulus,1. Cor.: .Alles aber geschehe wohlanständig und inOrdnung" fEr redet aber daselbst von der Ordnung der.Zungen, wie diese vor der Gemeinde geübet werdensolle). Ebenso spricht er Philipp. III. l5, Ist: ,.Undso ibr worin anders Sinnes seid, so wird euch Gottauch solches offenbaren. Nur lasset uns, wozu wir schongelangt sind, darnach wandeln." Hier kann Paulusvon keinem andern Brauche reden als von den äußer-lichen Dingen; denn die, welche die Seele betreffen,sollen nicht anders geübt werden. Dieselben äußerlichen