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Saraccncn, Hcldcn, Zauberern u. s. w. bestehen; dann alle die könig-lichen und fürstlichen Führer des Christcnhecrcs, nebst scchszchn gefan-genen vornehmen Saraccncn; dies war die erste Abtheilung des ZugeS.
Die zweite enthielt die Zauberer und Feen und deren Gefolge, des-gleichen sechszchn Nymphen und sechszehn Ritter aus Alcina'S Zau-berhain. — Es liegt außer der Möglichkeit, alle die reichen phantastischen,Den sinnvollsten Geschmack bekundenden Costüme zu schildern, die sichin diesem glänzenden Aufzuge zeigten; man darf von vielen derselbenwohl sagen, daß sie Kunstwerke für sich bildeten. — Doch sei derjeni-gen wenigstens näher gedacht, welche zu der später ausgeführten Qua-drille gehörten, und die sich in dieser zweiten Abtheilung des Zugesmit befanden. Es waren einmal die aus Alcina's Zaubergewalt be-freiten Nymphen und Ritter, die noch die Zeichen ihrer Verwandlungtrugen. Die Nymphen zu weißer, leichter Kleidung mit grüner Um-säumung anmuthvolle Kränze von Schilf und weißen Wasser-Lilien,die Ritter zu ihrer Tracht in Gold und Grün, strahlende Goldhelmcmit grünen Eichenbüschen voll goldener Eicheln. Die Saraccncn wa-ren in der Hauptsarbe weiß und roth; von ihren silbernen Turban-Helmen wehten rothe Kreppbehänge herab, und verbanden sich in freiwallendem Schwünge mit dem Waffenrocke von gleicher Farbe, überdem sie eine Art Panzerhemd, ein silbernes Netz auf schwarzem Grundetrugen; die Damen dieser Quadrille waren einfach weiß mit rothcrUmsäumung in der Weise maurischer Arabesken, und einen helmartigcnGoldschmuck im Haar.
Die dritte Abtheilung des Zuges enthielt alle die wundcrtapfcrenRitter und Heldinnen und die in ihre Abenteuer verwickelten Frauenund Jungfrauen des Gedichts. In diesem Theil des Zuges sah man,wenn nicht die glänzendsten, doch gewiß die schönsten imposantesten