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solchen Angelegenheiten, die bisher in der Regel an die Provinzialständenicht gelangt sind, von dem Standpuncte der praktischen Erfahrung undder genauen Kenntniß der provinziellen Interessen, die Regierung mitihrem Rache unterstützen." Als nächste Gegenstände der Bcrathung wur-den vorgelegt:
l) die nähern Bestimmungen für den vom Konig verheißenen undmit dem ersten Januar kommenden JahreS beginnenden Steuererlaß;2) die Beförderung einer umfassenden Eisenbahnverbindung zwischenden verschiedenen Provinzen der Monarchie unter Beihilfe aus Staats-mitteln; 3) der Gesetzentwurf über die Benutzung der Privatflüsse, inbesonderer Beziehung aus die sich bei der Bcrathung durch die Provin-ziallandtagc herausgestellten Meinungsverschiedenheiten, die der Aus-gleichung bedürfen. Bereits am neunten November schlössen sich dieSitzungen dieser Ausschüsse, und am folgenden Tage hielt der Königeine Abschiedsrcde. „Sie hätten," sagte derselbe, „die Ausschüsse gebil-det erstlich, um einen Centralpunkt zu schaffen, der nach der bisherigenVerfassung nicht möglich gewesen, zweitens, um das Beste deS Landes,dem Nationalcharaktcr entsprechend, geräuschlos und nachhaltig zu bc^rathen und zu schaffen." In jeder ständischen Versammlung, es seiein Kreistag, Communallandtag oder Provinziallandtag, ein Ausschußoder die vereinigten Ausschüsse, liege ein doppelter Charakter: — Dieständischen Versammlungen seien erstlich die Vertreter eigener wohler-worbener Rechte und der Rechte der Stände, die sie abgeordnet hätten,und zweitens Ralhgeber der Krone von einer Unabhängigkeit, wie sieanders nicht gefunden werden könnten, da zu der eigenen Unabhängig-keit noch das Mandat derer hinzutrete, die sie abgeordnet Härten."Ganz abgesehen nun von der wahrhaftigen und thatsächlichen Bedeut-samkeit dieser ständischen Ausschüsse, ganz abgesehen davon, ob sie dieß-mal bereits einen Einfluß hatten oder künftig haben werden, so ist schon