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lichcn, Militärs und die ausgezeichneten Fabrikanten Loclcs in seineWohnung zum Thee ein.
Diese Abendstunden waren vielleicht die anziehendsten in den sünfTagen; denn da sah man den Monarchen in seiner ganzen häuslichenNatürlichkeit, in seiner reichen Laune bei vielem Wissen und in demBestreben, Allen angenehm und nützlich zu sein. Die Unterhaltung warganz einfach und ungezwungen. Der König sprach viel mit den Me-chanikern und Uhrmachern; jeder konnte sich geben wie er war, wobeifreilich der König am meisten gewann.
In La Chaur de- Fonds, wo der König TagS darauf eintraf, wim-melte es von fröhlichen Menschen, wiewohl in dem Dorfe viele demKönig Abgeneigte und Radikale wohnen. Mehrere hatten auch nichtszum Schmuck ihrer Häuser gcthan, verhielten sich aber sonst zurückge-zogen und anständig.
DeS Königs Trinkspruch auf das Gedeihen von La Chaur-de-Fondsund seiner Industrie wurde mit mächtigem Jubel beantwortet und dieScene ward immer lebhafter, wie des Königs Gespräch mit den Ein-wohnern. Schon war es Zeit zum Aufbruch, als der König noch vielzu fragen und zu sagen hatte.
Ueberdieß war in einem benachbarten Saale eine kleine Kunstausstel-lung veranstaltet, die er mit besonderem Interesse in Augenschein nahm,z. B. Uhren mit besonderem Mechanismus für gewisse fremde Länder,andere mit geschmackvollen Gravirungen w. — Ueber AUcS sprach sichder König theilnehmcnd, fragend, erkundigend , ermunternd und lobendmit großer Lebhaftigkeit und Sachkenntniß aus.
Als ihm der Mechanismus einer sehr flachen Cylindcruhr erklärtwurde, sagte der König jene oben schon angeführten Worte: Dieö sindFlachheiten, um die Jedermann sie nur beneiden kann.
Zuletzt — es war schon längst angespannt — schlug ihm der Maire