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2/3 (1843)
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und mitgelebt, wir wissen recht gut wie uns und Andern dabei zuMuthe war.

Nach dem Frühstück mußte die Königin an die Fortsetzung der Reisedenken, weil man beschlossen hatte, daß sie von hieraus die Heimreiseantreten solle um einen Vorsprung zu gewinnen und sich auf der eili-gen Heimreise die Nachtruhe nicht versagen zu dürfen, während der Kö-nig den Bitten der Locker nachgegeben hatte, auch noch BrcnetS unddie Höhlen zu besuchen, was nicht im Plan seiner Reise gelegen hatte.

Der König führte seine Gemahlin nach dem Hause zurück, und chesie in den Wagen stieg, umarmte er sie so herzlich, wie ein guter Bür-ger seine Frau.

In diesem Lande einfacher, guter Sitte mußte dies den Jubel für denKönig noch erhohen.

Bald darauf brach der König nach den Brenets auf. Es ist dieseines der schönsten und wohlhabendsten Gcbirgsdörfer, in einem anmu-thigen Thale, an dessen Westseite der Doubs fließt, der hier die Grenzedes Landes gegen Frankreich bildet.

Auf einer prächtig verzierten Barke schiffte sich der König nach derGrotte Toffidre ein.

Auf dem Rückwege kam der Souspräfekt des französischen Departe-ments des Doubs, um im Namen seiner Regierung den König anFrankreichs Grenze zu bewillkommen. Der König bat ihn wiederholt,sich zu bedecken, zumal es schon kühl sei, und auf seine Barke zu kom-men; der Souspräfekt aber lehnte dieses ab, und zog sich nach einigenAugenblicken mit den Seinigcn zurück. Das ganze französische Uferwar voll Menschen.

Ein großes Mahl, das für den König bei seiner Zurückkunst nachLocke bereit stand, nahm er nicht an, lud dagegen die Behörden, Geist-