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partout! den Trinkspruch auS: je bor« k la ssnte et d la pro8perito«le tou8 les dieuckwteloia. V!eu leur con8erve leer 8implicits 6emoeur8, lsui-8 vieilIt-8 et bonneg ü>8litution8 et kisnoIu8<Z8 et par«Ie88U8 tont te8 coenrs ck'or gui Ie8 6i8ti»guent. (Ich trinke auf dieGesundheit und das Wohl aller Neuenburger, Gott erhalte ihre Sitten-einfalt, ihre alten und guten Institutionen und Freiheiten und vor al-lem ihre goldenen Herzen, welche sie auszeichnen!) Von diesem Augen-blick an war der Enthusiasmus für den König in Neuchatel entschiedenund im Steigen.
Nach dem großen Ball, den ihm die Stadt am sechsundzwanzigstenSeptember gab, besuchte der König an demselben Abend noch einen an-dern Ball der Fabrikanten und Handwerker, wo seine Erscheinung undfreundliche Haltung große Freude erregte.
Trotz des Regens machte der König mit der Königin am nächstenTage eine Fahrt nach dem von 1831 her übel berüchtigten Val Tra-vers, dem Hauptsitze der damaligen Insurrektion. Lebhafter Jubel dersich dicht herandrängenden Bevölkerung, die ihre schönen Vorbereitun-gen zu Wasser werden sah, aber darum nicht weniger froh bei ihrenVivatruscn und Gesängen war.
In Motiers bemerkte der König im Saal deS Hauses, wo das Früh-stück bereitet war, eine arme betagte Frau, die sich vergebliche Mühegab, durch die dichte Menge vor ihr zu dringen, und die darüber weinte.Er erkundigte sich näher nach ihr und erfuhr, daß sie bei dem schlech-ten Wetter einen weiten Weg zu Fuß gemacht hatte, um ihn zu sehen.
Darauf reichte er ihr durch die Menge die Hand, zog sie durch, führtesie zur Königin, stellte sie ihr vor und sagte: Weil sie so viel Mühegehabt, zu ihm zu kommen, wolle er, daß sie wenigstens versichern könne,mit dem König und der Königin gefrühstückt zu haben.
Buch vom Könige. 5