Druckschrift 
2/3 (1843)
Entstehung
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Er machte auch in seiner guten Laune französische Witze, von denenhier nur einer stehen mag. Es wurde ihm eine Uhr überreicht unddabei bemerkt, daß es die platteste sei, die je gemacht worden. Hieraufantwortete er dem Geber: ck« von« reinereie, Nmrsieur; es «mit clece« plsttituckss grre tont le mmicks vmr« envie.

Das kleine, enge, ziemlich düstere Neuchatel war durch die sinnigeThätigkeit der neuchateler Damen wie in eine festlich geschmückte italie-nische Stadt umgewandelt. Selbst die Vornehmsten der Stadt hattenes sich nicht nehmen lassen, gefolgt von ihren Dienerinnen mit Blu-menkörben, die Stadt zu zieren und selbst zu thun, was anderswo denDecorateurs und Dienern zu besorgen überlassen wird.

Als der König und die Königin Sonnabends am vierundzwanzigstcnSeptember gegen t> Uhr in Neuchatel bei heiterm Himmel ankamen,wurde zwar Vrve le lim! Vive la keine! gerufen, aber ziemlich dünnund mehr von Kinderstimmen. Mit jeder Stunde jedoch, die der Kö-nig in der Stadt verweilte und seine gewinnende Persönlichkeit entwik-kelte, wurde jener Ruf immer stärker, nachhaltiger und kompakter, wie-wohl in Neuchatel selbst der Jubel nie den Grad erreicht hat, als aufdem Lande.

Der König fuhr nach einem kleinen Diner in der Stadt herum, umderen Beleuchtung zu sehen, die sehr reich und geschmackvoll war.Professor Agassi; hatte als Transparent sein unter dem Namen Uüteläe« Kerrclmtelms bekanntes Zelt auf dem Aargletscher darstellen lassen,mit der Umschrift: l-a seience ksrirrt 8MI8 8MI rvxne, denn bekanntlichhat der König zu dieser Gletscher-Erpedition das Geld hergegeben.

Der König war bei seinem Einzüge in die Uniform des Schützcnba-taillons gekleidet.

Beim großen Diner am folgenden Tage, den fünfundzwanzigstenSeptember brachte der König nach dem mittelalterlichen Rufe: cku rün