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bei diesem festlichen Mahle gesprochen wurden: der König von Wür-temberg entgegnete dem Könige also:
„Es ist mir ein große Freude gewesen, eine so wohl gerüstete und„trefflich disciplinirte Armee zu sehen, als uns heute vorgeführt worden;„erfreulicher aber noch war mir das Schauspiel eines in Treue und Liebe„gegen seinen König entbrannten Volkes. DaS deutsche Vaterland sieht„mit dem größten Vertrauen auf Ihre Majestät! Ich spreche nur die„Wünsche von ganz Deutschland, seinen Fürsten und Völkern aus, wenn„ich rufe: Hoch lebe Seine Majestät der König von Preußen!"Vom Könige lautete einer seiner Trinksprüche:
„Ein seltener Kranz hoher Gäste, gekrönter Häupter und deutscher,,Fürsten hat sich hier versammelt; ein Theil von ihnen hat den bluti-gen Lorbeer bereits gepflückt, der andere ist bereit dem Beispiele zu„folgen, wenn sich Veranlassung dazu finden möchte. Ich trinke auf„das Wohl meiner fürstlichen Gäste und füge den soldatischen Spruch„hinzu: Dem wohlerworbenen Ruhme der Einen und dem Nachstreben„der Andern!"
Als der König nach dem Beginn des Mannövers das Lager beiGrimmlinghauscn durchritt, das in schattenloser Fläche liegend, derSonnenhitze freien Spielraum ließ, äußerte er seiner Suite: „UnsereManövers werden allerdings nun Einen großen Lichtpunkt in der Zeit-geschichte bilden, aber bei Gott, ich wollte, es wäre auch etwas Schat-tenseite dabei herauszufinden für meine braven Soldaten.
In Aachen sprach der König am achten September beim Festdinerrecht herzliche Worte: