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So entstand diese Verbindung, die im Himmel bestimmt worden warund welche die Inschrift des RingcS prophezeit hatte. Der Großfürstcrbiclt den Ring, die Ehe ward eine der glücklichsten, und acht Jahredarauf Nikolaus Kaiser von Rußland.
Der geheimnißvolle Ring hat den Kaiser nicht mehr verlassen, nurda er zu klein ist, ihn am Finger zu tragen, trägt er ihn an einer Ketteauf der Brust.
Auf der Reise besuchte der König die Stadt Posen und verlieh sünsund-fünfzig Beamten und Einwohnern des GroßherzogthumS Orden, erhob ei'ncn Rittergutsbesitzer in den Freihcrrnstand und zwei andre erhielten dieKammerherrenwürdc.
Unter den nach Petersburg bestimmten Geschenken befand sich einprachtvoller Lüstrc, der nach dem eignen Entwurf dcS Königs aus demfeinsten gediegenen Silber von dem Hofgoldarbeitcr Hossauer angefc»tigt wurde und einen Blumenkorb vorstellt. In zarter Berücksichtigungder Licblingsblumc der Kaiserin steigen fünfundzwanzig Lichter aus ebenso vielen weißen Rosen (matt gearbeitet, mit durchsichtigem Lack über-zogen) aus demselben empor. Diese Kerzen oder Rosen bilden einenDoppelkranz mit einem Mittelpunkt, nämlich im äußern Kranz scchszchn,im Innern acht, und in der Milte eine Rose, die fünfundzwanzigste.
ES ist in diesem sinnvollen Geschenke die Doppcldeutung auf daszum Geburtstage der Kaiserin im Jahre 132? gefeierte Fest der wei-ßen Rose, wie auf das jetzige verbunden.
Je lauter die Berichte von deS Königs Reise nach England gewe-sen waren, desto mehr befremdete es, daß die Zeitungen so wenig odergar nichts von dem Aufenthalte des Königs in der russischen Haupt-stadt erzählten. Wie überstürzten sich die Zeitungsnachrichten und Pri-vatbriefe aus England mit charakteristischen Zügen von dem freudigen