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Dieser Aufenthalt des Königs in England, der Anblick eines großenund freien Volkes, hat gewiß viel dazu beigetragen, die Entschlüsse deSKönigs zu befestigen. ES ergiebt sich daS aus den mannichfachen Ver-änderungen, die seit jener Zeit zur Vorbereitung und zur Ausführunggelangten. Die Einführung eines öffentlichen und mündlichen Verfah-rens in der Justiz ward durch die Ernennung des Herrn von Savignyin Aussicht gestellt, der Staatsrath war mit den Berathungen über daSneue Gesetzbuch beschäftigt, deren Vollendung der König eifrig wünscht;wichtige Veränderungen erfolgten in der Verwaltung; überall tratenneue Persönlichkeiten an die Spitze.
Der König beschloß jährlich zwölftauscnd Thaler zur Verbesse-rung der äußern Lage der Geistlichen auszusetzen. Zu dem Endesollen von dieser Summe Stiftungskapitalien gebildet werden, derenZinsen entweder zur bessern Dotirung bereits bestehender oder zur Grün-dung neuer Pfarrstellen bestimmt werden. Jährlich am Geburtstage deSKönigs und am NeujahrStage will er aus den ihm vorgelegten Listendie Hilfsbedürftigsten auswählen und die Zahlung befehlen. — Beson-ders in Schlesien, Hinterpommern und Westpreußen befinden sich solchePatronatS-Pfarrstellen, die dem Pfarrer ein Einkommen von nichteinmal dreihundert Thalern gewähren.
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Ein nicht unwichtiges Ereignis in dieser Zeit war daS Erscheineneines BucheS über die Verfassung, und Verwaltung Preußens undsein Verhältnis zu Deutschland. Der Verfasser desselben war ein pom-merscher Edelmann, Herr von Bülow-Cummerow. Zwar ist eS vomaristokratischen Standpunkte geschrieben, doch enthält es Besinnung,