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ren von Gebrüder Sparkäse, Dannenberg, Goldschmidt u.a.sich durch die geschmackvollen Zeichnungen, Schönheit desStoffes und die zum Betrieb erforderlichen Maschinen aus-zeichnen; daß die Mannfaktur von Hcinr. Hotho (Monbi-jouplatz No. 16) wollene Fußteppiche macht, die in Absicht derZeichnung, Lebendigkeit der Farben und der Dauer den vor-züglichsten französischen Teppichen la izAvonrieiue gleichkommen. Wo die Bevölkerung taglich zunimmt, wo imGanzen Wohlhabenheit, Liebe zur Kunst, ein gebildeter Ge-schmack und ein gewisser Luxus herrscht, da muß die Zahlder Produzierenden in Vcrhalrniß mit der der Konsumentensteigen, der Gcwcrbcfleiß aufgemuntert werden, und allmah-lig den höchsten Flor erreichen, und so werden denn inBerlin alle mögliche Fabrikate hervorgebracht, von denschönsten Gold - und Silberarbeiten, den ausgezeichnetstenchirurgischen, meteorologischen und musikalischen Instrumen-ten, von den geschmackvollsten lakirtcn Maaren auf Blech,Holz und Leder, bis zu den Schwefelhölzcrn, und selbstdiese letzte Fabrikation gehört nicht zu den unbedeutendsten,seitdem die Lakirfabrik von Scybcl, Wagcmann und Komp.(Lindensiraße No. 14), welche chemische Feuerzeuge in denmannigfaltigsten Formen hervorbringt, durch den geschicktenMechanikus Hummel eine Maschine verfertigen ließ, wo-durch die Zündholzschneidcrei und Tunkerei so vereinfachtworden ist, daß in einem Jahre an fünfzig Millionen Zünd-hölzer in dieser Fabrik verfertiget und abgesetzt werden.Im I. 1822 fand die erste, im I. 1827 die zweite vondem Gcwcrbcvercin veranstaltete Ausstellung vaterlandischerFabrikate, das erstemal im Locale des Vereins, KlostcrstraßeNo. 86, das zweitcmal in den Sälen der Akademie derKünste statt, und es zeichneten sich darin aus den hiesigen Fa-briken und Manufakturen, außer mehreren Proben von Tuchund tuchartigen Zeugen, von baumwollenen und seidenenStoffen, die Erzeugnisse der schon gedachten königlichen Eisen-gießerei, der Porzellan-Manufaktur und der damit verbun-denen Gesundheits-Geschirrsabrik; der Fabrik der plattirtcn
Gold-