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fördcrung des Gcwcrbcfleißes, Klostcrsiraße No. 36, dasder König der Anstalt schenkte, inwendig ausbauen, mitSeitengebäuden versehen und jetzt durch den Vau des ne-benliegcnden Hauses, No. 35 !) vergrößern läßt; auf demFricdrichswcrdcr, der Ausbau des Vankgcbäudcs, Jäger-siraße No. 34, in der äußern Fa;ade so wie im Innern;auf der Fricdrichsstadt, das Kricgesminisierium, Leip-zigerstraße No. 5 und 7 und am Ende der Straße, stattdes von Friedrich Wilhelm I- crbaucten Potsdamer-thores und der beiden grünen Plätze an beiden Seitendes Achtecks oder Leipziger Platzes, das am Anfange einerdoppelten Chaussee, wovon die eine etwas rechts nach demThiergarten und die andern mehr geradeaus, über Schöm-berg, Steglitz u. f. w. nach Potsdam führt, erbauctc neuePotsdamerthor, aus einem eisernen Gittcrthor, das am3. Aug. 1824 eröffnet wurde, und von der Stadtseite aus zweiGebäuden mit Säulen bestehend, das eine für die Wache, dasandere für die Thorcinnahme, bei welcher Gelegenheit die bei-den Rasenplätze des Lcipzigerplatzes mit einem eisernen Git-ter eingeschlossen, mit Gebüschen und Blumensträuchern be-pflanzt, äußerlich mit steinernen Bänken und an den Eckenmit steinernen Bildsäulen versehen wurden, welche Laternentragen und ehedem auf der Opernbrücke standen; auf derDorothccnstadt, das große Montirungsmagazin am Wei-dcndamm, im I. 1828 ausgebauct und um ein Geschoßerhöhet, endlich das in Bau begriffene zur Akademie gehö-rige Gebäude in der Charlottcnsiraßc, da wo sonst dieunter Friedrich 11. crbauete Kavallericwachc stand.
Sachs und Komp. (Jägerstraße No. 30), und das von Winkelmann(Unterwasserstraße No. 12»), die Steindruckereien von Karrig, Kirch-hoff, Steffen, Veit u. a. nennen.
1) Das ehemalige PagenhauS, s. oben S- 271. Das Pagcn-institut ist gegenwärtig mit der Kadettenanstalt verbunden, und dasHaus hat seit der Zeit mehrere Privatbesitzer gehabt.