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an Auflagen zur Unterhaltung der Truppen und andererKriegeskosicn; Stockung des Verkehrs und der Gewerbe;Mißwachs; ansteckende Krankheiten in den I. 1530/ 1537bis 1530/ alles vereinigte sich/ um die Residenz und dasganze Land ins tiefste Verderben zu stürzen. Im I. 1528wurden Berlin und Köln von den kaiserlichen Truppen um.11000 Thlr. gcbraudschatzt. Im I. 1533 trieben die kai-serlichen Reiter von dem Mansfeldschcn Armeekorps dieSchaafc aus der Schäfcrgassc vor dem Köpuickcrthore weg/und der Oberst-Lieutenant von Berkenwcrdcr forderte 20,000Thalcr, ließ sich aber mit 2000 Thlr. abfinden. Im I.1535 brandschatzte der schwedische Oberst von Hadcrslafdie beiden Städte um 16/000 Thlr. und der FeldmarschallHermann von Wrangel forderte noch besonders 15,000 El-len Tuch, 3000 Paar Strümpfe und Schuhe, ucbsi 1000Thlr. an baarem Gcldc, welche mit der größten Harte bci-getricbcn wurden, und noch dazu alles Vieh weggenommenward. Im I. 1538 kam Hadcrslef wieder, eine starkeBraudschatzung und Lieferung zu fordern. Im I. 1530brandschatzte der schwedische Oberst von Debitz die Städtemit 11,700 Thlr. und da diese aufzubringen nicht möglichwar, so versprach er, das Loth vergoldetes Silber für 15Silbcrgr. und das weiße Loth Silber zu 11 Silbcrgr. an-zunehmen, so daß jeder Hausvater seinen letzten Becherund Löffel darbringen mußte. Schwarzenberg beschloß im1.1538 Berlin und Köln mit Schanzen und anderen Wer-ken zu versehen, um sie etwas gegen feindliche Einfälle zuschützen, und ließ im I. 1530, aus Furcht vor einem An-
holt worden sind, hat der Konsistorialrath und Prediger Cosmar denStatthalter in dem von ihm im I. 1823 herausgegebenen, größtcn-theils aus archivalischen Quellen geschöpften Weite gründlich zu ver-theidigen gesucht. Es heißt: Beiträge zur Untersuchung der gegenden :c. Grasen Adam von Schwarzenberg erhobenen Beschuldigungen,zur Berichtigung der Geschichte unserer Kurfürsten Georg Wilhelmund Friedrich Wilhelm u. s. w.