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tungm hin. Er errichtet und dotirt Universitäten, bauetMuseen, Kirchen, Schulen, Chausseen durch's ganze Land,und sendet reiche Hülfe bei allen Calamitätcn; befördert Künsteund Wissenschaften, kennet keine nepotischcn Begünstigungen,berufet ausländische berühmte Gelehrten, gicbt reiche Besol-dungen; und dessen, was Er aus Seiner Privat-Chatoulletäglich im Stillen spendet, ist mehr, als Er für sich undSein Haus braucht und bedarf.
Tief und schmerzlich gekränkt durch den Jammer, inden Reihen Seiner Gegner auch deutsche Völker, Sachsen,Braunschwciger, Hessen, Bayern, Würtcmbcrgcr, Badencru. s. w. gehabt zu haben, fühlt Er — (eine wahre, reine,aufrichtige, Deutsche Natur) — die Schmach Deutschlandsund seiner Zerrissenheit. Seine Seele ist voll des Wunsches,„das Deutsche Vatexland wie in Einer Zunge, so im gemein-schaftlichen Interesse, zur Einheit zu verknüpfen," und — Erstiftet (zum Nachtheil Seiner Finanzen) den DeutschenZollverein, als ein wahres, kräftiges Bindungs- und Be-förderungsmittel der mcrcantilischen Wohlfahrt und politi-schen Größe des gemeinschaftlichen Vaterlandes.
In der Nacht der Trübsale, nur allein von Seinemchristlichen Glauben gehalten, getragen, getröstet und crmu-thiget, liegt das Wohl der Kirche, zu welcher Er sich bekennt,Ihm warin am Herzen, und Er stiftet die evangelischeUnion, verknüpft durch eine gemeinschaftliche altkirchlichcbiblische Agende. Den geistlichen Stand — dankbar Sei-nen Lehrern, den Bischöfen Sack und Borowsky — zeichnetEr aus und unterstützt die Wittwcn der Kirchendiener mehr,als je vorher geschehen.