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der Borurthcile mit ihrem schimmernden Flitterwerke äußererUnterschiede nun von Seinen Augen und Sein klar gewor-dener Blick stehet von nun an in den Menschen nur denMenschen in jeder Form und Hülle.
Bon der Intelligenz, ihren, Raisonuement, ihrer So-phistik und Kasuistik, vielsach berückt und hintergangen, ste-het und findet Er von nun an den Werth und die Brauch-barkeit des Menschen nicht in seinem Kopfe und dessen Aus-klärung allein, sondern mehr in seinem Charakter: und dar-nach prüft, wählt und entscheidet Er. Verwundet vonzahllosen, schneidenden Disharmonicen, hat Er den reinenTact für wahren Mcnschenwerth sich angeeignet, und fühletund findet ihn auch in dem Gewände der Armuth und Nie-drigkeit. Das Unglück hat Ihn populär gemacht, im edel-sten Sinne.
Bon der Engherzigkeit, Schwäche und Sündhaftigkeitdes Kasten- und Partheigeistcs in Noch und Elend gebracht,erblickt Er nun in der Totalität und Eintracht aller Kräftedie wahre Kraft des Volkes: gicbt jedem Stande in seinenGrenzen eine freie Bewegung, und zerreißt die Bande al-ler begünstigenden Privilegien. Auf die treue Brustdes tapferen Landwehrmannes, eines nachherigen Tagelöhners,heftet Er den Stern des eisernen Kreuzes, wie auf die treueBrust des tapscrn Generals, und Beide sind Ihm gleich liebund werth. Den Bürgern giebt Er die Freiheit und Machtder Städte-Ordnung: die Landlcute erlöset Er vom Jocheder Leibeigenschaft und nimmt die sklavische Abhängigkeitgutshcrrlicher Willkühr von ihnen. Fortan giebt's inPreußen nur Freie.