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1 (1842)
Entstehung
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Vcrhältniß, welches nicht diese feste Unterlage hatte.Aber der Ernst und die Wichtigkeit der Sache selbst, wor-auf es hier jedesmal ankam, drückte und ängstigte mich.

In der höchsten und letzten Instanz seine Mei-nung bestimmt auszusprechen und guten Rath zu ge-ben, ist eine bedenkliche Sache, die dem Gewissenhaf-ten Roth und Sorge macht. Aus dieser bin ich vieleJahre gar nicht herausgekommen, und mancher Gangnach dem Schlosse wurde mir schwer, in der stetenUnruhe, solchem hochgestellten Verhältnisse kein Genügethun zu können, und mir war es immer, als wäre ichnicht dafür gemacht; dazu kamen die zahllosen, unauf-hörlichen lästigen Zumuthungcn, an mich geschickte Jm-mcdiat-Bittschriften abzugeben und zu empfehlen, wasmich oft in die peinlichste Verlegenheit setzte. Aberwas ich auch mag getragen und verborgen haben, somuß ich es doch jetzt am Ende meiner Laufbahn fürdie höchste Ehre und die größte Wohlthat meines Lebenserklären, in solchem Verhältnisse gestanden zu haben.Und nun, da dieß Alles vorbei, der Unvergeßliche vonuns geschieden ist, und wir Ihn begraben haben, stie-ßen Seinem Andenken die reinen Thränen frommerEhrfurcht und inniger Dankbarkeit, und ich habe Nichts,als das aufrichtige Bekenntnis?, keinen besseren