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1 (1842)
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XIV
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XIV

thie. Begegnete Seinem an klarer Einsicht, an gründ-licher Erkenntniß und vielseitiger Erfahrung reichenGeiste geistige, elektrisirende Annäherung, so ergoßsich auch Er in der unbefangensten, angenehmstenund lehrreichsten Mittheilung. Unterhielt Er sich mitMännern, wie Alexander von Humboldt unddem Bischöfe l>r. Roß, so war es eine Lust undFreude, Ihm zuzuhören, ^ so tief, klar und voll wardann der Strom Seiner schmucklosen Rede. Sprachman Ihn in einer kleinen Gesellschaft, oder noch bes-ser allein, ohne Zeugen, und fand Er sich zur Mit-theilung aufgelegt, so konnte Er, wenn die Wichtig-keit des Ihn interessirenden Gegenstandes es mit sichbrachte, anhaltend, ununterbrochen reden, und wennes Ihm darum zu thun war, Seine Ansichten undGrundsätze zu entwickeln und geltend zu machen, sosprach Er mit einer Klarheit, Bündigkeit, Conseguenzund Beredtsamkeit, die an einen Seiner Ahnherren,den Markgrafen zu Brandenburg, Johann I. (i486)erinnert, dem die Geschichte das Prädicat:DerDeutsche Cicero" gegeben hat.

Wenn man in solchen günstigen Augenblickenwährend Seiner Rede, Bemerkungen, Einwürfe, Zwei-fel einstreute, was Er gern hatte, und der Faden der