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Hinsicht des bösen und guten Princips. Allgemein nannteman wegen seiner hochmüthigen, despotischen Maßlosigkeitden Kaiser der Franzosen Napoleon Bonaparte nachdem Ausdrucke, welchen die verewigte, unvergeßliche Königinngebraucht hatte ^), das böse Princip, und den rechtmäßi-gen angestammten unterdrückten König das gute Princip.Dieß wurde herrschende Meinung, und in ihr bildete sichsteigernd im Volke ein National-Haß gegen Jenen undeine National-Liebe für Diesen. Diese gesammelte, langgenährte, unter der Asche glimmende Liebe wurde, als sieauf den Ruf des Königs endlich losbrach, patriotische Be-geisterung und that unter und in ihm vereinigt die Wundereiner treuen Tapferkeit, welche unsere Erlösung bedurfte.Glänzender wie je hat man hier gesehen, was angeboreneNational-Liebe für den edlen Landesherrn vermag; dasganze ausgestandene Volk war Ein Mann; Alle für Einen,Einer für Alle. Das aber ist 'in dieser großen Wcltbegc-benhcit das charakteristisch Eigcnthümliche, daß sie bewirktwurde durch den Geist des Volks 5'^), in welchem alle Kräfte
Man sehe Ihre eigenen Briefe, 2ter Theil S. 3li.
Die großen Resultate des Siebenjährigen Krieges wurden be-wirkt durch das beherrschende Genie Friedrichs des Großen,seine combinirende, zusammenhaltende Kraft war die Seele derMacht, die das Außerordentliche leistete. Das ist der Unter-schied. Bei Friedrich I!. ging Alles im Kriege von ihmallein, bei Friedrich Wilhelm III. vom Ganzen aus. Jenerleitete die Züge; Dieser folgte dem Zuge. Bei Jenem war dieTapferkeit eine taktische, bei Diesem eine natürliche Wuth, die,wenn sie Kugeln und Pulver verschossen hatte, nicht retirirte,sondern die Kolben brauchte. Jener stand über seinem Volk;Dieser in der Mitte desselben. Jener herrschte; Dieser leitete.Jener gab seinem Jahrhundert seinen Geist; Dieser verstand