Druckschrift 
3,2 (1846)
Entstehung
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n ü ck l, l t ek.

Epilog.

Hier ist dos Ende der Gedanken, die in vorliegendencharakteristischen Thatsachcn vorgczeichnct sind. Ader dadurchgedrängt, suhlen wir es: unsere Ruhe und deren Befriedi-gung im Ganzen, liegt im Rückblicke auf ein Dasein undLeben, das ein hochgestelltes, merkwürdiges und musterhafteswar. Die Uebcrsicht des Ganzen gewinnt man erst voll-ständig, wenn es geschlossen ist. Niemand ist vor seinemEnde selig zu preisen. Keiner weiß, was, so lange die Augenoffen stehen, ihm noch innerlich und äußerlich begegnen kannund wird. Der Tod zieht den letzten Strich, unter welchennach den vorstehenden Nennern des Lebens Hauptsiimme,das Facit, kommt. So lange die letzte Nacht, wo mannicht mehr wirken kann, noch nicht da ist, und der Tagnoch scheint, hat man doch nur Bruchstücke, die oft chaotischdurcheinander liegen. Selten bilden Sie einen Guß; dieThcile passen häufig nicht zusammen; das Meiste ist baldso, bald anders, stoß- und ruckweise nach Launen und ihrenZufällen geschehen, und von nur wenigen Menschen kann