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thanen." — Weiterhin verlieh der König dem Grasen denJohaunitcrorden.
Als Graf M. dem Könige von Beuern Max Josephdiese Unterredung mittheiltc, rief dieser mit Thräncn imAuge den Kronprinzen herein und sagte: »Höre einmal,Ludwig, daS ist ein Fürstenwort!"
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Das ganze Schulwesen im Preußischen ist, wiewohl esnoch Vieles in der Besoldung armer Schullehrcr zu wün-schen übrig läßt, doch vcrgleichungsweise in einem guten Zu-stande. Schon im Jahre 1798 hatte der König auf diesenwichtigen Theil der Regierung, die nur allein fortschreitendeVerbesserung wollte, Seine Aufmerksamkeit und Fürsorgegerichtet, indem Er in der Kabincts-Ordrc vom 9ten Julisagt: „Unterricht und Erziehung bilden den Menschen undBürger schon in der Jugend, und Beides ist den Schulenwenigstens in der Regel anvertraut, so daß ihr Einfluß aufdie Wohlfahrt des Staates von höchster Wichtigkeit ist. Dießhat man schon längst anerkannt; hat aber fast ausschließendbloß auf die sogenannten gelehrten Schulen die Sorgsaltverwandt, die man wenigstens ebensosehr den Bürger- undLandschulen schuldig war. Für die überwiegende Menge,für die bedürftigen Unterthancn und ihre armen Kinder ist,einzelne Versuche ausgenommen, fast Nichts geschehen. Vor-züglich muß man erst dafür sorgen, daß gute Lehrer fürVolksschulen in Seminarien gebildet werden. Man mußden gegenwärtigen Zustand der Schulen untersuchen, unddie Art und Weise ihrer Reform nach der Localität ermitteln.Dabei ist nicht aus der Acht zu lassen, daß sehr viele dersogenannten Gelehrtenschulcn in Bürgerschulen umgcschaffenwerden müssen. Wenn man die daseienden Fonds der Schu-